Kenshin-Himura
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Keine Ahnung, wie alles begann ...

Keine Ahnung wie es alles begann. Er konnte es auch nicht sagen auf einmal was es einfach da. Das Gefühl von Schmerz, das Gefühl von Einsamkeit. Wieso musste es auch geschehen, wieso musste das alles überhaupt beginnen. Er wollte sich nie in eine Frau verlieben und dann geschah es einfach. Einbach so ,ohne seinen Willen, er konnte nichts dagegen tun. Und er wusste nicht mehr wie ihn geschah, er ertappt sich nur bei den Gedanken an die eine Frau, an seine Frau. Aber war es seine ? Zumindest war er von den Wunsch beseelt. Aber...
Wieso wollte er sie ? War es ihr lächeln oder ihre schönheit ? er wusste ees nicht, aber es war einfach irgendwie alles an ihr. Und nun war er allein. Ein Schmerz durchflutete ihn der grösser war als alle physischen schmerzen. Es war als würde eine unsichtbare Hand sein herz nehmen und langsam zerquetschen. Man wollte schreien, konnte aber keinen Laut von sich geben und nur dem Herz beim bluten zuschauen. Und wenn man meinte es würde besser werden, der schmerz abklingen, bekam man immer von vorne erneut einen stich ins herz. Langsam und wie ein Korkenzieher bohrete er sich hinein. Alles wurde zusammengedrückt, wieder wollte man schreien. Es gab nur eine Sache, die einen retten könnte, der Tod. Aber würde selbst dieser den schmerz nehmen können. Aber wer wusste das schon, aber es wäre ein gutes gefühl, wenn der schmerz aufhören würde. Er war einfach zu gross, immer wieder wurde von neuen ein messer angesetzt und in das weiche fleisch getrieben. Leise schreie hallten durch den raum, die nur er selsbt vernehmen konnte. Keiner nahm sie war, aber für ihn selber waren sie da, zu deutlich spürbar. Der tod... Vielleicht konnte er dadurch gerettet werden. Konnte er die schmerzen heilen oder würde alles so weitergehen. Aber würde der Tod ihn heile, ihn retten ?... er musste es versuchen. Sollte er ? Alles wegen nur einer Person, unheilbarer schmerz... Er spürte nur noch das realle messer, dass sich durch seine Haut bohrte. Kälte durchfuhr ihn. Diesmal schrie er laut und kraftvoll. Aber es war ein befreiendes schreien. Würde diesmal alles ein gutes ende nehmen? Würde der schmerz aufhören? Langsam trieb sich der stahl durch seine haut, schnnitt gewebe entzwei und ging immer tiefer. Blut floss über das kalte eisen, er spürte nur noch den schmerz der Klinge, nicht mehr den seines herzens. Immer tiefer. Geweebschicht für gewebeschicht drang es ein. Blut trat aus der Wunde, langsam und floss seine brust hinunter. Er schaute der roten menschlichen flüssigkeit nach. Sein blick vernebelte. Er nahm nur noch schwach die konturen seiner selbst war. Der schmerz von der klinge und sein seelischer schmerz vermischten sich und bohrten nun gemeinsam durch sein herz. Immer mehr blut floss. Herzblut. Dann war es vorbei, sein Körper fiel leblos zu boden. Aber keiner konnte sagen, ob er glücklicher war , ob das stechen in seinen herzen nun zu ende war...

Leben ohne Sinn

Wie kann man fallen und wie tief ? Die Frage beschäftigt mich seit langen und noch immer fand ich keine Antwort. Ich hatte gemeint, dass ich nicht weiter in den Abgrund gestossen werden kann, aber anscheinend sit es doch möglich. Immer mehr Erfahrungen, die mich belasten, erdrücken mich und treiben mich in unaussprechliche Tiefen. Meine Seele ist zerstört, keine schönen Aspekte schlummern mehr in ihr, nur Qualen und Schmerz. Erzeugt durch Mangel an Liebe, durch Ignoranz und durch Ausschluss aus dem Milieu. Ungeliebt sitzt sie am Rande der Schlucht und wartet auf den letzten Stoss um endlich hinabgleiten zu können, in die Feuer der Hölle. Nicht einmal die Hitze der Unterwelt kann meiner Seele mehr schaden zufügen als gewisse Personen. Personen von denen ich dachte, dass ich sie liebe, dass sie mich lieben und das alles war nur reiner Irrglaube. Jetzt stehe ich vor den Tiefen, den Schwarzen unergründlichen Tiefen. Aber kein körperlicher Schmerz ist vergleichbar mit der Pein der Seele, die ich erleide, keiner ...
Mich selbst zu schlagen, mit den Kopf gegen die Wand anzurennen, Bücher gegen meinen Kopf zu schmettern, Blut aus meinen Adern fliessen zu lassen und Schnittwunden quer über meinen Körper zu tragen. Nichts von diesen hilft den seelischen Schmerz ignorieren zu können, Ihn einfach durch körperliche Schmerzen zu überschatten. Kurzzeitig fühlte man die Klinge und nimmt das Blut war, auch nur für kurze Zeit spürt man die Wand, die sich in den Schädel eindrückt und ihn deformiert. Ein kurzer Augenblick der Befriedigung durch Qualen. Aber nur kurz und sofort rennen die ganzen seelischen Eindrücke über einen hinweg und bringen einen wieder an den Abgrund. Und das nur wegen Liebe, einer nicht erwiderten Liebe. Man denkt, man liebt sie, aber es hiflt alles nichts, wenn diese Liebe nicht erwidert wird. Das einzige, das man spürt sind Qualen des Herzens. Sämtliche Eindrücke wie Ignoranz ist nicht so stark wie die Liebe. Zwar leide ich durch sie auch, aber in einen erträglichen Masse und nun kamst du. Einfach in mein Leben und ohne es zu wollen, treff ich auf dich und meine zuerst den Himmel auf Erden zu erkennen, bis ich dein Desinteresse an meiner Person sehe und zerfalle wie ein Häufchen Asche. Nur das meine Gefühle für dich nicht einfach fortgeweht werden können wie die Asche, die vom Wind mit Leichtigkeit davongetragen werden kann. Alles lastet auf mir, drückt mich gegen den Boden und letztendlich in den Abgrund. In den Abgrund des Todes. Tagelang liefen nur Tränen, dann langsam liessen sie nach und Leere erfüllte meinen Geist. Mit sehnsüchtigen, stummen Blick seh ich auf und erblick nur dich. Nichts anderes durchfährt meinen Geist, nichts, nur das Lachen deines Gesichtes, dein Haar, das sich im Wind wiegt und die Augen, die sich in der Sonne spiegeln. Ein schöner Anblick, bei den jeder stehenbleiben muss und ihn bewundert, nur ich nicht. Ich muss mich bei deinen Anblick wegdrehen und schwer schlucken. Meine Gedanken fühlen sich leer an und alles verschwimmt vor mir. Mein Blick verschleiert und ich hab das Gefühl einfach nur zusammenzubrechen. Jedesmal wenn ich dich sehe, egal ob du vor mir stehst oder in meinen Geist erscheinst ,es macht keinen Unterschied.
Wie ann einen die Liebe so erdrücken, so zur Last fallen ? Kann man diesem Grauen kein Ende setzen und Erlösung finden ? Wenn der Tod die Eerlösung sein soll, werde ich diesen Weg gehen, denn die Hölle kann nicht schlimmer sein als die Gedanken und die Sehnsucht nach deiner Liebe. Also werde ich den Tod suchen müssen. Der Abgrund tut sich vor mir auf, endlos erstreckt er sich unter meinen Füssen und ich bin endlich bereit zu springen. Das Ende des Leides zu finden, endlich befreit zu sein vor den Gedanken vor dir. Tränen steiegn die Tiefe hinab und zerschellen. In Gedanken falle ich schon und denke an das Nichts. Das Nichts ist besser als dich in meinen Träumen sehen zu müssen. Weil ich dich liebe, muss ich sterben, weil ich sonst nicht mehr leben kann. Ich lebe nur um dich zu lieben, da ich dich nicht lieben kann, weil du meine Liebe verwehrst, muss ich meinen Leben ohne Sinn ein Ende setzen. Ein kleiner Schritt und der tiefe Fall beginnt. Immer schneller fliege ich durch die Luft dem Nichts entgegen. Dichter Nebel liegt vor meinen Augen, sonst erkenne ich nichts. Aber wieder liegt nur eins vor meinen Augen, dein Gesicht, dein hübsches Gesicht, das weint und vor einer Person steht, die zerschmettert vor deinen Augen liegt. Meine Person... Tränen fliegen scheinbar nach oben von mir weg. Was habe ich getan ? das war der letzte Gedanke von mir, bevor mein Körper endlich den Widerstand des Bodens fühlte und zerschmettere. So wie mein ganzes Leben ...

 

ASS

Es war man wieder ein ganz normaler Abend. Ich sass da und hatte nichts zu tun, ausser das vielleicht der ganze Schmerz der letzten Tage wieder ihn mir wieder aufkam. Aber ich konnte nicht mal weinen, ich konnte nichts, meine Tränen kamen nicht, so sehr ich es auch wollte. Vielleicht sollte ich mich ablenken... Der Gedanke klang verlockend und ich musste ihn auch prompt in die Tat umsetzen, aber selbst beim GTA spielen, überkam mich die Traurigkeit, die Grausamkeit meines Lebens... Irgendwann war ich unfähig weiterzuspielen, sank in meinen Sessel zurück und glitt in das Reich der Gedanken, die mich weiterhin quälten und auf meine Seele einschlugen. Ich konnte nicht mehr, aber was sollte ich tun... Spontan schoss mir wieder ein Gedanke durch den Kopf... Selbstmord ? Aber war ich dazu in der Lage ? Die Höhe in der ich wohnte, würde ausreichen um diesen Gedanken in die Tat umzusetzen, immerhin wohnte ich im fünften Stockwerk. Aber mir fehlte einfach nur der Mut... Ich schlug mir mit der Handfläche auf die Stirn... was dachte ich auch nur, selbst , wenn mein Leben nicht besonders lief, wieso sollte ich mich umbringen wollen... "Weil es dir dann besser gehen wird !" Eine Stimme drang aus meinen Kopf.. ich schüttelte ihn... "Nein, das stimmt doch gar nicht, noch hab ich Sachen, die mir Spass im Leben machen..." "Alleine  daheim sitzen, Spiele zocken und ein wenig Gitarre spielen, solche Sachen bezeichnest du als Spass... ?" antortete die Stimme höhnisch und ich wusste genau, dass sie recht hatte... mehr hatte ich nicht, aber demnoch... "Blödsinn.." murrte ich, auch wenn es nicht gerade überzeugend klang. Ich schlug mir mit der Hand erneut auf meinen Schädel, ein Dröhnen drang durch meinen Kopf. Langsam taumelte ich ins Bad, Schmerzen sammelten sich in meinen Kopf, versuchten mir die Schädeldecke zu sprengen. Schnell griff meine Hand in einen Schrank und zum Vorschein kamen zwei Aspirin, die sofort in meinen Mund wanderten und wie erwartet klang das Dröhnen ab... beruhigt verlies ich wieder das Bad und faste den Entschluss einkaufen zu gehen... wieso auch nicht, brauchte sowieso einiges zum Essen und Trinken, morgen ist Feiertag... Also ging ich los, kaufte ein... wieso ich den Entschluss fasste, dass ich mir auch noch 5 Bier mitnham, das wusste ich nicht, vielleicht war es einfach die Lust auf ein kaltes, fränkisches Erfischungsgetränk. Daheim öffnete ich das erste und begann zu trinken... ich merkte den Alkohol schon allein relativ schnell, denn im Laufe des Tages hatte ich schon 6 Aspirin zu mir genommen... wegen Kopfschmerzen und Fieber... krank war ich auch noch nebenbei. Ich bemerkte auch nicht so richtig, was ich im Laufe des Abends tat, ich weis nur, dass ich trank und gelegentlich ein paar Aspirin nahm, in  der törichten Meinung, alle schlechten Gedanken aus meinen Kopf zu vertreiben... ich grinste in mich hinein, irgendwie spürte ich nach einer Zeit gar nichts mehr, nur den Alkohol, der meinen Körper durchströmte. Auch noch ein wenig Schnaps, der in meinen Zimmer herumstand musste daran glauben. Endlich stand ich nach einer schier endlosen Zeit auf, das Bier ging mir aus und sonst hatte ich auch keinen Nachschub mehr, also musste ich mal schauen, ob es noch mehr gab. Ich wanderte in die Küche, fand aber nichts mehr. Aber ein Hungergefühl beschlich meinen Magen, also packte ich einen Laib Brot und liess die Brotschneidemaschine an... Meine Hand umgriff das Brot, ging langsam zu den sich drehenden Kreissägeblatt und was ich nur noch sah, war eine rote Farbe, die in die Luft spritze, dann nahm ich einen kurzer Aufschrei wahr, der meine Lippen verlies. Ich blickte auf meine Hand oder vielmehr auf das was davon übrigblieb. Nur noch ein blutender Klumpen war übrig, langsam sickerte Blut von dem Fleisch. Der Anblick amüsierte mich. Verschwommen nahm ich das alles war, langte mit meiner gesunden Hand an den Stumpf, befühlte die von Blut feuchte und zerfleischte Haut. Es fühlte sich lustig an. Mein Mund öffnete sich und langsam fing ich das lachen an. Ich ging aus demr Küche, ich weis gar nicht mehr, ob ich überhaupt herauskam oder wie weit ich kam. Alles wurde schwarz. Ich geriet ins Wanken, Dunkelheit umfing mich und ich stürzte. Immer tiefer in das Nichts. Aber das Nichts, es war so schön, es kannte keine Sorgen, keinen Schmerz, kein Leid... es kannte einfach nichts. Und immer tiefer fiel ich... immer tiefer in die Schatten der Dunkelheit. Und ich fühlte nichts mehr, nicht einmal meinen Körper. Und demnoch spürte ich ein Lächeln, das sich um meine Seele legte. Ein sanftes zufriedens Lächeln. 




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